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  <title>Peugeot Scene V4</title>
  <description>powered by koobi / www.dream4.de</description>
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  <title>Die Anti-Erlkönig-Bilder: Erste Fotos vom Peugeot 308</title>
  <description>Offiziell wird der neue Peugeot 308 am 27. Juni 2007 im Elsass erstmalig der Presse präsentiert. Zuvor wird Peugeot allerdings ab dem 5. Juni bereits erste ungetarnte Prototypen auf französischen Straßen fahren lassen. D...</description>
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Offiziell wird der neue Peugeot 308 am 27. Juni 2007 im Elsass erstmalig der Presse präsentiert. Zuvor wird Peugeot allerdings ab dem 5. Juni bereits erste ungetarnte Prototypen auf französischen Straßen fahren lassen. Damit von diesem Zeitpunkt an das Internet nicht mit 308-Erlkönigfotos überschwemmt wird, hat Peugeot sich dafür entschieden, parallel ein paar Bilder vom Kompakt-Löwen zu veröffentlichen. Weitere Fotos und detaillierte Informationen werden jedoch erst in drei Wochen folgen. Die Messepremiere des neuen Kompakten findet Mitte September 2007 auf der Frankfurter IAA statt. Kurze Zeit später soll die Limousine als Drei- und Fünftürer bereits in den Handel kommen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Optisch modernisiert</span><br />
Optisch blieb dem 308 die vanartige Silhouette des Vorgängers erhalten. Eine lange und flach aufsteigende Frontscheibe endet in einem relativ kurzen Dach, das zum Heck hin wieder leicht abfällt. Neu ist die ausgeprägte Schulterlinie, die von vorn nach hinten aufsteigt. Am Heck verlaufen die Rückleuchten schwungvoll bis weit in die Flanke des Fahrzeugs.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Mit Haifischschnauze</span><br />
In vielen Details erinnert der 308 an den neuen 207. Auffällig ist der mächtige Kühlergrill, den eine schwarze Kunststoff-Stoßstange teilt. Über dem Grill fällt die an eine Haifischschnauze erinnernde optische Verlängerung der Motorhaube mit großem Löwen-Logo ins Auge. Die spitze Front wird flankiert von lang gezogenen, mandelförmigen Scheinwerfereinheiten. In der unteren Hälfte der Frontschürze befinden sich ganz außen senkrecht stehende, rechteckige Nebelscheinwerfer. Letzteres ist ein gestalterisches Novum bei Peugeot.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Mehr Platz und höhere Qualität</span><br />
In einem sehr kurzen Begleittext zu den ersten 308-Bildern spricht Peugeot von einer im Vergleich zum Vorgänger höheren Qualität im Innenraum sowie einer besseren Verarbeitung. Außerdem soll die Neuauflage mehr Platz bieten und das Geräuschniveau innen verbessert worden sein. Ansonsten lässt sich auf dem Innenraum-Foto erkennen, dass die Belüftungsdüsen nun rund statt eckig sind. Am oberen Ende der Mittelkonsole wuchs die Zahl der Belüftungsdüsen von zwei auf drei. Diese bilden nicht wie bisher optisch eine Einheit mit der Mittelkonsole. Komplett überarbeitet und verfeinert wurde auch die Bedieneinheit für die Klimaanlage. Die Türinnengriffe sind nun in Metall-Optik ausgeführt. Ebenfalls metallisch sieht ein u-förmiger Rahmen um die Schaltkulisse aus. Schließlich verrät das erste Innenraumbild, dass Peugeot für den 308 ein großes Glaspanoramadach anbieten wird.<br />
<br style="font-weight: bold;" />
<span style="font-weight: bold;">Motoren aus der BMW-Kooperation</span><br />
Hinsichtlich der Motorisierungen gibt es von Peugeot derzeit noch keine konkreten Angaben. Sicher ist, dass das Benzin-Aggregat aus der Kooperation mit BMW im 308 zum Einsatz kommen wird. Den 1,6-Liter-Vierzylinder wird es in verschiedenen Leistungsstufen geben. In seiner stärksten Ausführung mit Twinscroll-Turbolader mobilisiert der Motor 175 PS. Ebenfalls ein heißer Kandidat für den 308 ist der 1,6-Liter-Diesel mit 109 PS. Darüber hinaus dürfte auch der bekannte Zweiliter-Diesel mit 135 PS im 308 wieder zum Einsatz kommen. Typisch für Peugeot: Alle Diesel werden serienmäßig mit Rußpartikelfilter angeboten.<br />
<br style="font-weight: bold;" />
<span style="font-weight: bold;">Die Varianten-Vielfalt wächst</span><br />
Wann es weitere Karosserie-Varianten des 308 geben wird, ist derzeit noch ungewiss. Vom 307 bietet Peugeot neben der Limousine noch das Kombi-Duo Break und SW sowie das CC genannte Cabriolet mit variablem Blechdach an. Sicher ist, dass Peugeot den 308 auch in diesen Versionen anbieten wird. Darüber hinaus sollen aber noch weitere Modellreihen folgen. Sehr wahrscheinlich ist ein Van auf 308-Basis. Vermutlich wird Peugeot davon ähnlich wie Citro&euml;n einen Fünfsitzer und einen längeren Siebensitzer bauen. Darüber könnte die 308-Familie um eine SUV-Variante erweitert werden. Hier wäre ein kompakter Allradler unterhalb des 4007 denkbar oder auch ein Modell im Stile des VW CrossGolf.
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  <link>http://www.peugeot-scene.ch/rss/Index.phpindex.php?type=preview&amp;p=articles&amp;id=32&amp;area=1</link>
  <dc:subject>Die Anti-Erlkönig-Bilder: Erste Fotos vom Peugeot 308</dc:subject>
 </item>
 <item>
  <title>Abbau der Frontschürze - 106 Serie 1</title>
  <description>
    1 Nuss 10ner 
    1 Nuss 13ner 
    nen flachen Schraubenzieher 
    nen Kreuzdreher 
    ne gute Rampe oder was zum Aufbocken 
    nen Helfer und was zum Trinken 



So, als erstes werden die beiden Schra...</description>
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<ul>
    <li>1 Nuss 10ner </li>
    <li>1 Nuss 13ner </li>
    <li>nen flachen Schraubenzieher </li>
    <li>nen Kreuzdreher </li>
    <li>ne gute Rampe oder was zum Aufbocken </li>
    <li>nen Helfer und was zum Trinken </li>
</ul>
<p align="justify"></p>
<hr />
So, als erstes werden die beiden Schrauben in der oberen Reihe der Schürze gelöst, die Pfeile zeigen wo (hier is die Schürze schon ab). Betet das die ganz linke Schraube bei euch nicht angeschraubt ist, bei mir war sie es glücklicherweise nicht denn da kommt keiner ran. Aber erstmal weiter... Rechte Schraube: Dazu muss man am besten den Scheinwerfer der Fahrerseite ausbauen, sonst is schlecht mit rankommen. die andere Schraube auf der Fahrerseite ist einfacher zu lösen. Danach muss der Wagen auf die Rampe, oder aber Aufbocken. Das ist mitunter sogar besser da die Räder so schön runterhängen.
<p></p>
<p align="justify"><img alt="" border="1" src="/uploads/artikel/guides/frontschuerze106/lippe01.jpg" /><br />
</p>
<hr />
Danach kümmert man sich am besten um die Schrauben unten, es sind 3 Stück. Nicht ganz abschrauben, denn die halten die Schürze ganz gut fest, hilft dann ungemein. Also nur lockermachen, so das die Schürze zum Schluss nach vorne weggezogen werden kann. Hier ist nur eine Schraube gezeigt, aber wenn ihr mal unterkuckt sieht man sie ja ganz leicht. Es sind 10ner Sechskant Schrauben....
<p></p>
<p></p>
<p align="justify"><img alt="" border="1" src="/uploads/artikel/guides/frontschuerze106/lippe02.jpg" /><br />
</p>
[--NEU--]So, nu wird die Radverkleidung der Beifahrerseite etwas gelockert um an die vielleicht komplizierteste Schraube in der französischen Geschichte zu kommen. Die Verkleidung ist mit Schwarzen Plastikclips festgemacht, entweder mit dem flachen Schraubenzieher raushebeln oder die Verkleidung ziehen damit sie mit rauskommten. Die beiden Pfeile zeigen wo sie ungefähr zu finden sind. Dann kann mann die Plastik etwas nach hinten Richtung Rad ziehen und man kommt gut hinter. Die andere Seite (Fahrer) Ist nicht ganz so wild, man kommt sehr gut von unten an die entsprechende Schraube ran, man kann aber trotzdem die Verkleidung abmachen wenn er nur aufgebockt ist.
<p></p>
<p></p>
<p align="left"><img alt="" src="/uploads/artikel/guides/frontschuerze106/lippe03.jpg" /><br />
</p>
<hr />
Das ist nu die Schraube der Fahrerseit von unten mit Gegenlicht fotografiert. Hier is sie schon abgeschraubt, aber ich hab mal nen Pfeil fürs Loch gemacht damit ihr die finden tut... Übrigens 13ner Schraube Sechskant...
<p></p>
<p align="left"><img alt="" border="1" src="/uploads/artikel/guides/frontschuerze106/lippe04.jpg" /></p>
<p align="left">[--NEU--]Das ist die Beifahrerseite. Die linke Schraube ist sehr schwer zu lösen, da man nicht so recht rankommt. Deswegen sollten die Räder voll eingeschlagen und die Plastikabdeckung gelöst sein. Dann kommt man recht gut hinter. Hier hab ich die SChürze ja nu schon ab. Die rechte Schraube war bei mir nicht angeschraubt, ich habe keine Ahnung wie man die losbekommt. Ich schätze mal da muss zuerst der Wischwasserbehälter rausmontiert werden da ansonste jeder Weg versperrt ist. Vielleicht auch über den Scheinwerfer.. wer weiss das schon. </p>
<p></p>
<p align="left"><img alt="" border="1" src="/uploads/artikel/guides/frontschuerze106/lippe05.jpg" /></p>
<hr />
Wenn dann die Schrauben alle ab sind, wird das komplette Teil nach vorne weggezogen, geht ganz einfach... Und schon sieht das Auto aus wien kleiner Jeep... Bild is ja schon da oben... Hier nochmal kurz die Beschreibung fürs Renngitter: Also, ich hab da von nem Kumpel die Gitter von nem Traktorenluftfilter bekommen. lässt sich gut zuschneiden, ist rostfrei und sehr biegsam. Das Zeug zurechtschnippeln mit ner Drahtschere, anpassen etwas hinbiegen und rankleben. Ich habe dort UHU Montagekleber benutzt, der hält bis heute bombenfest. Fensterkit soll auch gut gehen hab ich gehört... passt auf durch welches Loch eure Abschleppöse geht, ich hatte es erst genau falsch herum gemacht.. :-(
<p></p>
<p align="left"><img alt="" border="1" src="/uploads/artikel/guides/frontschuerze106/lippe06.jpg" /></p>
<hr />
Tja, was die Lippe angeht... Jede ist anders, für die SEAT Ibiza Lippe die ich dran hab musst ich Löcher bohren und anpassen, einer kann es besser der andere nicht. Aber das sollte eigentlich kein Problem darstellen... Wenn ihr die Schürze nach euren Vorstellungen modifiziert hab kann die wieder rangeschraubt werden... Viel Spass bei der kompliziertesten Schraube Frankreichs sag ich blos... Hier die Gewinde der Beifahrerseite... das in der Mitte ist wie gesagt bei mir nicht benutzt.
<p></p>
<p align="left"><img alt="" border="1" src="/uploads/artikel/guides/frontschuerze106/lippe07.jpg" /></p>
]]>
</content:encoded>
  <link>http://www.peugeot-scene.ch/rss/Index.phpindex.php?type=special&amp;p=articles&amp;id=30&amp;area=1</link>
  <dc:subject>Abbau der Frontschürze - 106 Serie 1</dc:subject>
 </item>
 <item>
  <title>HiFi Stromkabel verlegen, 106 Serie I</title>
  <description>
    1 Schraubendreher flach 
    1 Schraubendreher kreuz 
    etwas Fett oder &Ouml;l 
    keine Angst sich die Finger dreckig zu machen 

 

Als erstes hab ich mal den Luftfilter wegenommen um besser im Motorra...</description>
  <content:encoded>
<![CDATA[
<ul style="TEXT-ALIGN: justify">
    <li>1 Schraubendreher flach </li>
    <li>1 Schraubendreher kreuz </li>
    <li>etwas Fett oder &Ouml;l </li>
    <li>keine Angst sich die Finger dreckig zu machen </li>
</ul>
<div style="TEXT-ALIGN: justify"><img alt="" src="/uploads/artikel/guides/stromkabel106/1.jpg" /> <br />
<br />
Als erstes hab ich mal den Luftfilter wegenommen um besser im Motorraum arbeiten zu können. Dazu werden die Schlitzschrauben (Pfeile im oberen Bild) etwas gelöst damit man den kompletten Aufbau zur Autofront hin wegklappen kann. Ein bissschen aufpassen mit den Anschlussschläuchen dann klappt das schon.<br />
<br />
</div>
<p style="TEXT-ALIGN: justify" align="center"><img alt="" src="/uploads/artikel/guides/stromkabel106/2.jpg" /></p>
<div style="TEXT-ALIGN: justify">Der Luftfilter an sich muss nich herausgenommen werden, da nehmen wir gleich die ganze Halterung weg... der Luftfilterkasten ist in einem Loch darunter arretiert, einfach rausnehmen. Aber vorher sollte diese Plastikklemme in die Vertikale gedreht werde, aber vorsichtig, sie kann schnell wegbrechen, am besten die darunterliegende Gummiauflage etwas zusammendrücken, dann geht das schon. Danach kann man den ganzen Schnotter komplett mit Ansaugschlauch herausnehmen. Der Rest ist nur gesteckt und kann einfach auseinandergezogen werden.<br />
<br />
<img alt="" src="/uploads/artikel/guides/stromkabel106/3.jpg" /><br />
<br />
Wenn ihr nicht zuviel rausgenommen habt, dürfte sich DAS da nicht mehr im Kofferaum befinden. Nun hat man genug Platz zum Arbeiten, ohne gehts sicherlich auch, ist aber nicht ganz so komfortabel. Bei der Gelegenheit sieht man gleich wie man die Tachowelle mal wechseln kann, die is nämlich auch nur gesteckt. :-)<br />
<br />
<img alt="" src="/uploads/artikel/guides/stromkabel106/4.jpg" /><br />
<br />
Apropos Tachowelle, die Muffe der Tachowelle (hier im Bild schon fertisch - Pfeil) kann als Weg ins Innere des Wagens genommen werden, dort kann man nix kaputtmachen und mit wenig Aufwand ist es auch verbunden.<br />
<br />
<img alt="" src="/uploads/artikel/guides/stromkabel106/5.jpg" /><br />
<br />
So, erstmal nach innen...<br />
Im Innenraum ist die Muffe ungefähr hier zu finden, oberhalb des Gaspedals und des Bremspedals(wie immer Pfeil). Hier ist das Kabel schon durchgelegt worden. Einfach den Schraubendreher zum Herausdrücken der Muffe benutzen, das Reindrücken ist viel schlimmer... :-)<br />
<br />
<img alt="" src="/uploads/artikel/guides/stromkabel106/6.jpg" /><br />
<br />
Das ist die Muffe in vollendeter Kugelform. An einer Seite hab ich eine Kerbe geschnitten, da sonst das zweite Kabel nicht wirklich durch das Loch passt, es wird zu eng... lechz<br />
<br />
An dieser Kerbe wird das -schon durchs Loch gezogene- Stromkabel gelegt und dann kräftig wieder in die Halterung gedrückt. TIPP! Vorher die Muffe mit &Ouml;l oder Fett einschmieren, auf die Idee bin ich erst nach 2! Stunden Fummelns gekommen, danach hab ich nichmal ne Minute gebraucht...<br />
<br />
Wenn das geklappt hat siehts aus wie im zweiten Bild von oben. Das ganze wird zum Schluss mit der Batterie verbunden. Am besten wird die Sicherung von dem Kabel herausgenommen, dann kann nix passieren während des Bauens... Danach alles wieder in den Motorraum einbauen, sonst is schlecht.. :-)<br />
<br />
<img alt="" src="/uploads/artikel/guides/stromkabel106/7.jpg" /><br />
<br />
Nun kommt das eigentliche Verlegen im Innenraum, sollte in einer halben Stunde zu schaffen sein. Ich hab die Stromführenden Kabel auf die Fahrerseite gepackt, und die Signalführenden Kabel auf die Beifahrerseite. Dazu wird der Türgummi nach oben abgenommen worauf dann die Haltklammern (Pfeil) des Teppichs erscheinen. Diese drückt man mit der netten Hebelwirkung des Flachschaubendrehers heraus und legt die erstmal beiseite... Im Pedalbereich bis hin zur Seite ist das Kabellegen ein bisschen Gefummel, hier hab ich mal den Weg unterhalb des Teppichanfangs nachgezeichnet, wenn möglich nich am Loch legen, da kommt die Halterung ja wieder rein. Danach kann das Kabel an der Seite unter dem Teppich gelegt werden.<br />
<br />
<img alt="" src="/uploads/artikel/guides/stromkabel106/8.jpg" /><br />
<br />
Das ist nochmal eine der Halteklammern die herrausgedrückt werden müssen. Und natürlich der Türgummi...<br />
<br />
<img alt="" src="/uploads/artikel/guides/stromkabel106/10.jpg" /><br />
<br />
Wenn die Kabel den Weg zur Rückbank gefunden haben, siehts so aus... Hier hab ich meine Rückbank herausgenommen, ist ja nicht weiter kompliziert beim 106 Kid. Das Gelbe ist das von der Batterie, das Goldene ist Remote vom Autoradio (das hatte ich lange Zeit als Strom benutzt ich Schlingel), das Blaue ist das Chinchkabel zur Endstufe und die beiden Schwarzen sind die normalen Lautsprecher hinten, die waren bei mir nicht Serienmässig verlegt.<br />
<br />
<img alt="" src="/uploads/artikel/guides/stromkabel106/11.jpg" /><br />
<br />
Als Masse hab ich diese Halterung? benutzt. Mit einer Drahtbürste blankmachen und Massekabel herunterklemmen und festziehen... Das andere Ende an Minus der Endstufe und das gelegte Stromkabel an Plus, sowie Remote an.. ja richtig an Remote.. :-) Bei mir hats sogar von Anfang an funktioniert, aber das dämliche Lichtmaschienengeräusch hab ich immer noch in den Boxen. Dazu schreib ich später nochmal was, wenn ich rausgefunden habe woran das nu wieder liegt. So denn...</div>
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</content:encoded>
  <link>http://www.peugeot-scene.ch/rss/Index.phpindex.php?type=special&amp;p=articles&amp;id=29&amp;area=1</link>
  <dc:subject>HiFi Stromkabel verlegen, 106 Serie I</dc:subject>
 </item>
 <item>
  <title>Peugeot 607 mit Bi-Turbo-Diesel – die unauffällige Alternative</title>
  <description>
Haar/München, 5. Februar 2007 - Im Segment der oberen Mittelklasselimousinen halten hierzulande einheimische Hersteller das Heft fest in der Hand. Im Jahr 2006 verkaufte Peugeot insgesamt gerade einmal 920 Einheiten de...</description>
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<p style="text-align: justify;" class="MsoNormal">Haar/München, 5. Februar 2007 - Im Segment der oberen Mittelklasselimousinen halten hierzulande einheimische Hersteller das Heft fest in der Hand. Im Jahr 2006 verkaufte Peugeot insgesamt gerade einmal 920 Einheiten des 607. Damit ist er keine ernsthafte Gefahr für seine Mitbewerber. Im selben Zeitraum setzte BMW rund 50.000 5er, Mercedes 56.000 E-Klassen und Audi mehr als 64.000 A6-Modelle ab. Mit einem neuen Selbstzünder für den 607 möchte Peugeot den Mitstreitern zumindest ein paar Marktanteile streitig machen. <br />
<br />
<strong nd="1">Lückenschluss im Dieselprogramm</strong><br />
Wir haben den 607 Hdi FAP 170 Bi-Turbo in der Topausstattung Platinum getestet. Das 2,2 Liter große Dieselaggregat schließt die bis dato zwischen dem 136 PS starken 2,0-Liter- und dem 204 PS starken 2,7-Liter-Diesel klaffende Lücke. Der serienmäßig mit einem Rußpartikelfilter ausgestattete Motor entstammt einer Kooperation von PSA Peugeot Citro&euml;n und Ford. <br />
<br />
<strong nd="1">Parallel-sequentielle Bi-Turbo-Aufladung</strong><br />
Die Besonderheit des 2.2 HDi FAP Bi-Turbo ist, wie der Name schon zu erkennen gibt, die parallel-sequentielle Bi-Turbo-Aufladung. Das System kombiniert zwei identische, klein dimensionierte Garrett-Turbolader. Im unteren Drehzahlbereich wird einer der beiden Lader aktiv, der Zweite wird je nach Leistungsbedarf und Ladedruck zwischen 2.600 und 3.600 Umdrehungen in der Minute zugeschaltet. Auf diese Weise wird das gesamte Drehzahlspektrum optimal ausgenutzt - ein merkliches Turboloch gibt es nicht mehr. Der Dieseltreibstoff wird über ein Common-Rail-Einspritzsystem von Bosch in den Brennraum befördert. <br />
<br />
<strong nd="1">Subjektiv sportlicher als auf dem Datenblatt</strong><br />
Mit 170 PS und 370 Newtonmeter Drehmoment spurtet der frontgetriebene 607 in 9,3 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Der Vortrieb endet bei 224 km/h. Da das volle Drehmoment ab 1.500 Umdrehungen in der Minute anliegt, steht auch schaltfaulen Fahrern über ein breites Drehzahlband stets genügend Leistung zur Verfügung. Selbst bei 170 km/h legt das Fahrzeug beim Tritt auf das Gaspedal noch einen beeindruckenden Vortrieb an den Tag. Das 2,2-Liter-Dieselaggregat ist ausschließlich in Kombination mit einer gut abgestimmten Sechsgang-Handschaltung erhältlich.<br />
<p> </p></p>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"><strong>Schnell - aber nicht der Schnellste</strong><br />
Der Peugeot ist schnell, aber mit 9,3 Sekunden von null auf Tempo 100 nicht der Schnellste: Der sieben PS schwächere BMW 520d braucht 0,7 Sekunden weniger für den obligatorischen Spurt. Lediglich in der Endgeschwindigkeit hat der Peugeot mit 224 km/h die Nase vorn, wenn auch dicht gefolgt vom 520d. Der A6 2.0 TDI benötigt eine ganze Sekunde länger für den für den 100-km/h-Sprint, ist aber auch 30 PS schwächer. Noch schwächer ist der E 200 CDI. Er liegt jedoch nur 0,6 Sekunden hinter dem Peugeot 607, und das mit 34 PS weniger. Die Fahrleistungen liegen also - mit Ausnahme des 520d - durchaus auf demselben Niveau.<br />
<br />
<strong nd="1">Der kultivierte </strong><strong>Motor<span> überzeugt</span></strong><br />
Die Fahrwerte des 607 Bi-Turbo allein sind jedoch keine Besonderheit. Der kultivierte Motor überzeugt vor allem durch seine hohe Laufruhe - lediglich unterhalb von 1.400 Umdrehungen in der Minute macht er mit Vibrationen vehement auf sich aufmerksam. Subjektiv fühlt sich der 607 deutlich sportlicher an, als es die bloßen Zahlen vermuten lassen. <br />
<br />
<strong nd="1">Kein Spritsparwunder, aber angemessen</strong><br />
Ein Spritsparwunder ist der 2,2-Liter-HDi-Motor nicht. Der von Peugeot für die Überlandfahrt angegebene Mittelwert von 5,2 Litern Diesel auf 100 Kilometer ließ sich in unserem Test beim besten Willen nicht erreichen. Wer mit der gebotenen Ruhe unterwegs ist, kann das über 1,7 Tonnen schwere Fahrzeug im Mittel mit 7,5 Litern auf 100 Kilometern bewegen. Im Alltag brauchte unser Löwe im Schnitt insgesamt 8,1 Liter - in Anbetracht der Fahrzeuggröße und der Fahrleistungen keine Sensation, aber angemessen.<br />
<br />
<strong nd="1">Viel Platz für Passagiere und Gepäck</strong><br />
Der 607 bietet vor allem eines - Platz. Insbesondere das üppige Raumangebot in der ersten Reihe der fünfsitzigen Limousine kann überzeugen, wobei auch auf den Fondsitzplätzen genügend Kopf- und Beinfreiheit zur Verfügung steht. Der Kofferraum der Limousine bietet mit einem Volumen von 468 Litern ausreichend Stauraum.<p> <br />
</p></p>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"><strong>Umfangreiche Serienausstattung</strong><br />
Schon serienmäßig ist der Peugeot 607 umfangreich ausgestattet: So kann bereits die Einstiegsversion Premium mit Bedieneinheiten am Lenkrad, einem MP3-fähigen Radio, einem Bordcomputer, elektrischen Fensterhebern vorne und hinten, einer Frontscheibe aus Verbundglas, einem Regensensor, einer Einschaltautomatik des Abblendlichts und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen aufwarten. <br />
<br />
<strong nd="1">Gute Verarbeitung und hoher Komfort</strong><br />
Innen trumpft der 607 vor allem mit Langstreckentauglichkeit und guter Verarbeitung auf. Die in der Top-Variante serienmäßigen Ledersitze und Lederapplikationen an Lenkrad, Schalthebel und in den Türverkleidungen verleihen dem Innenraum ein hochwertiges Ambiente. Die Sitze können schon in der Basisversion Premium mit elektrischen Verstellmöglichkeiten und einer manuellen Lordosenstütze aufwarten. Eine Sitzheizung ist in allen Ausstattungsvarianten optional zu ordern. In puncto Seitenhalt kommt das auf Reisekomfort abgestimmte Gesamtkonzept zum Tragen - für eine allzu sportliche Gangart sind die Sitze nicht ausgelegt. Eine ausziehbare Armauflage zwischen den vorderen Sitzplätzen erhöht den Komfort.<br />
<br />
<strong nd="1">Optisch ansprechendes Innenraumdesign</strong><br />
Der Armaturenträger ist optisch ansprechend gestaltet. Die gut ablesbaren Rundinstrumente für Geschwindigkeits- und Drehzahlanzeige flankieren das serienmäßige Multifunktionsdisplay, dessen Angaben zusätzlich auch auf dem 7-Zoll-Display des optionalen Navigations-Systems in der Mittelkonsole angezeigt werden können. Unterhalb des Monitors ist die Mittelkonsole mit einer Vielzahl an Knöpfen bestückt, die aber keine Fragen über ihre jeweilige Funktion aufwerfen. Die wichtigsten Bedienelemente für das Radio sind zusätzlich, ebenso wie die der Geschwindigkeitsregelanlage, als separate Bedieneinheit serienmäßig links beziehungsweise rechts hinter dem Lenkrad angebracht. Dies sorgt für eine unkomplizierte Bedienbarkeit, auch während der Fahrt.</p>
<p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"><strong>Komfortables </strong><strong>Fahrwerk<span> mit Reserven</span></strong><br />
Das Fahrwerk ist komfortabel, aber nicht unsportlich ausgelegt. Es schluckt die gröbsten Schläge, vermittelt dem Fahrer dabei jedoch stets ein genaues Bild der aktuellen Fahrbahnbeschaffenheiten. Neben einem absolut überzeugenden Langstreckenkomfort bietet das Fahrwerk ausreichend Reserven für eine schnellere Gangart. Wenn es sein muss, krallt sich der Löwe in schnell gefahrenen Kurven fest in den Asphalt. Das hohe Gewicht und der geringe Seitenhalt der Sitze wollen Freude am schnellen Fahren jedoch nicht so recht aufkommen lassen.<br />
<br />
<strong nd="1">Serienmäßiges Sicherheitskonzept</strong><br />
Das serienmäßige Sicherheitskonzept des 607 umfasst neben ABS, ESP und ASR einen Notbremsassistenten mit einer automatischen Einschaltung der Warnblinkanlage und Reifendrucksensoren. Die passive Sicherheit soll durch acht Airbags, bestehend aus durchgehenden Vorhangairbags, Seitenairbags vorne und hinten und zweistufigen Fahrer- beziehungsweise Beifahrerairbags sowie einer Isofix-Kindersitzhalterung gewährleistet werden. <br />
<br />
<strong nd="1">Der 607 punktet mit seinem Preis</strong><br />
Vor allem sein Preis ist der große Trumpf des Franzosen: Einen 607 HDi FAP 170 Bi-Turbo gibt es in der Einstiegsvariante Premium ab 34.850 Euro. Dabei kann bereits die Basisvariante mit einem CD-/MP3-Radio, elektrisch verstellbaren Sitzen, einer drehzahl-, beziehungsweise geschwindigkeitsabhängigen Servolenkung, einer geteilt umklappbaren Rückbank und einem serienmäßig elektrisch öffnen- und schließenden Kofferraumdeckel aufwarten. Zum Vergleich: Der 30 PS schwächere Audi A6 2.0 TDI kostet gleich viel und kommt serienmäßig ohne ein MP3-kompatibles Radio und ohne eine umklappbare Rückbank daher. Einen BMW 520d gibt es nicht unter 36.828 Euro. Für einen Mercedes E 200 CDI werden mindesten 37.366 Euro fällig.<br />
<br />
<strong nd="1">Voll ausgestattet für 43.260 Euro</strong><br />
Mit 43.260 Euro ist die von uns getestete Platinum-Variante immerhin knapp 3.000 Euro günstiger als ein vergleichbar ausgestatteter Audi A6 und rund 4.000 Euro günstiger als ein 520d von BMW. Die größte Differenz besteht mit rund 6.000 Euro zu einem gleichwertig ausgestatteten E 200 CDI von Mercedes.</p>
<p class="MsoNormal"><p> </p><br />
<strong><em>Technische Daten:<p></p></em></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><p> </p><br />
607 HDi FAP 170 Bi-Turbo</strong><br />
<br />
<strong>Motor und Antrieb</strong><br />
Reihen-Dieselmotor, Common-Rail-Einspritzung, 2 Turbolader<br />
4 Zylinder, 4 Ventile pro Zylinder<br />
Hubraum: 2.179 ccm<br />
max. Leistung: 125 kW (170 PS) bei 4.000 U/min<br />
max. Drehmoment: 370 Nm bei 1.500 U/min<br />
Frontantrieb<br />
<br />
<strong>Fahrwerk</strong><br />
Spurweite vorn: 1.528 mm<br />
Spurweite hinten: 1.529 mm<br />
Radaufhängung vorn: Einzelradaufhängung, McPherson-Federbeine<br />
Radaufhängung hinten: Einzelradaufhängung, Doppeldreieckslenker<br />
Bremsen vorn: Scheiben, 330 mm<br />
Bremsen hinten: Scheiben, 290 mm<br />
Wendekreis: 12,6 m<br />
Räder und Reifen vorn: 7,0 J 17, 225 / 50 R 17 Y<br />
Räder und Reifen hinten: 7,0 J 17, 225 / 50 R 17 Y<br />
Lenkung: Zahnstangenlenkung, servounterstützt<br />
<br />
<strong>Maße und Gewichte</strong><br />
Länge: 4.902 mm<br />
Breite: 1.800 mm<br />
Höhe: 1.442 mm<br />
Radstand: 2.800 mm<br />
Leergewicht: 1.725 kg<br />
Zuladung: 422 kg<br />
Kofferraumvolumen: 468 Liter<br />
Anhängelast, gebremst: 1.850 kg<br />
Dachlast: 75 kg<br />
Tankinhalt: 80 Liter<br />
<br />
<strong>Messwerte</strong><br />
Höchstgeschwindigkeit: 224 km/h<br />
Beschleunigung 0-100 km/h: 9,3 sec.<br />
Gesamtverbrauch: 6,4 Liter auf 100 km<br />
Verbrauch innerorts: 8,5 Liter auf 100 km<br />
Verbrauch außerorts: 5,2 Liter auf 100 km<br />
Testverbrauch Minimum: 7,5 Liter auf 100 km<br />
Testverbrauch Gesamt: 8,1 Liter auf 100 km<br />
CO2-Emission: 170 g/km<br />
Kraftstoffart: Diesel<br />
Schadstoffklasse: Euro 4</p>
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  <link>http://www.peugeot-scene.ch/rss/Index.phpindex.php?type=review&amp;p=articles&amp;id=28&amp;area=1</link>
  <dc:subject>Peugeot 607 mit Bi-Turbo-Diesel – die unauffällige Alternative</dc:subject>
 </item>
 <item>
  <title>Löwe mit Bärenkraft: Test Peugeot 207 Platinum 150 Turbo</title>
  <description>Sor&egrave;ze, 9. Oktober 2006 - Wer sich mit der Nomenklatur der Peugeot-Modelle ein wenig auskennt, pfeift anerkennend beim Klang des Namens 207 Platinum 150 Turbo. Denn die Zahl nach der Ausstattung besagt, dass diese...</description>
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<![CDATA[
<p style="text-align: justify;" class="MsoNormal">Sor&egrave;ze, 9. Oktober 2006 - Wer sich mit der Nomenklatur der Peugeot-Modelle ein wenig auskennt, pfeift anerkennend beim Klang des Namens 207 Platinum 150 Turbo. Denn die Zahl nach der Ausstattung besagt, dass dieser Kleine starke 150 PS hat. Der neue Motor<span class="ias"> entstammt einer Kooperation von PSA Peugeot Citro&euml;n mit BMW und wird bei den Münchnern mit 175 PS die neue Generation des Mini Cooper S antreiben. Sukzessive soll die Maschine in weiteren Baureihen von Peugeot und Citro&euml;n zum Einsatz kommen. </span><br />
<br />
<span class="ias"><strong nd="1">Chromapplikationen bei Platinum</strong></span><br />
<span class="ias">Den zwangsbeatmeten Löwen gibt es wahlweise mit drei oder fünf Türen, aber nur in Verbindung mit der Top-Ausstattung Platinum. Das steht dem Kleinen gut zu Gesicht, denn diese Linie wirkt dank einer eigenständigen Frontpartie schon ab Werk spritziger. Obwohl die dynamischste Variante des 207 richtig viel Power unter der Haube hat, sieht man ihr ihre Kraft nämlich nicht an. Peugeot will den Wagen nicht als Sportwagen vermarkten, sondern die neue Maschine schlicht als weitere Motorisierung für den 207 anbieten. Das richtige Auto also für Leute, die Unterstatement mögen und mit einem unerwartet spritzigen Kleinwagen gern mal andere Verkehrsteilnehmer schocken. </span><br />
<br />
<span class="ias"><strong nd="1">Chromapplikationen an Heck- und Frontpartie</strong></span><br />
<span class="ias">Der 207 steht schon von Haus aus recht selbstbewusst mit 17-Zöllern auf dem Asphalt und reißt das breite Löwen-Maul weit auf. Von außen ist der Platinum unter anderem an Chromapplikationen zu erkennen. So ist das Auspuffende glänzend eingefasst und auch die Kühlernase blitzt aus Nebellampeneinfassungen in der Sonne.</span><br />
<br />
<span class="ias"></span><strong nd="1"><span nd="1" name="myIntelliTXT" id="myIntelliTXT">Großes Panorama Glasdach</span></strong><br />
<span class="ias">Auch beim Interieur gibt es keine Unterschiede zu anderen 207-Motorisierungen. Die Top-Linie sorgt hier für einen guten Komfort, der, nebenbei bemerkt, noch vor wenigen Jahren der Mittel- oder Oberklasse vorbehalten war. Man fühlt sich wohl in diesem Peugeot: Zu den serienmäßigen Annehmlichkeiten gehören ein Panorama-Glasdach, Sensoren für Licht und Scheibenwischer und ein MP3-fähiges CD-Radio mit vier Lautsprechern. </span><br />
<br />
<span class="ias"><strong nd="1">Weiß gesteppte Stoff-Leder-Sitze</strong></span><br />
<span class="ias">Weiß hinterlegte Instrumente, ein griffiges Lederlenkrad, die Aluminiumpedalerie sowie Aluleisten sind ebenso an Bord wie ein Alu-Schaltknauf. Die Sitze sind mit einer Kombination aus Stoff und weiß gestepptem Leder bezogen. Apropos: Fahrer und Beifahrer sind im 207 bequem untergebracht, das Gestühl bietet zudem genügend Seitenhalt. Der Fond lässt sich, wie bei einem dreitürigen Auto dieser Größe allerdings nur mit den üblichen Verrenkungen erreichen und bietet dort wenig Kopffreiheit.</span><br />
<br />
<span class="ias"><strong nd="1">Vollvariable Nockenwellenverstellung</strong></span><br />
<span class="ias">Widmen wir uns der Motorisierung: Für den Antrieb zeichnet der THP-Motor (Turbo High Pressure) mit einem Hubraum von 1,6 Litern verantwortlich. Der Direkteinspritzer arbeitet mit einer vollvariablen Nockenwellenverstellung (Variable Valve Timing) an der Einlassnockenwelle. Eine Besonderheit in dieser Klasse ist der Twin-Scroll-Turbolader: Abgasströme vom ersten und vierten sowie vom zweiten und dritten Zylinder werden getrennt voneinander abgeleitet und in Spiralen (Scrolls) geführt. Erst unmittelbar vor der Turbine kommen sie wieder zusammen und sorgen für maximalen Druck. Das beeinflusst den Drehmomentverlauf positiv: Bereits bei 1.000 Touren stehen 156 Newtonmeter bereit. Schon bei 1.400 Umdrehungen powert die Maschine mit der Maximalzahl von 240 Newtonmetern. Bis 3.500 Touren bleibt das Drehmoment auf diesem Niveau, um dann langsam abzusinken: Bei 5.000 Umdrehungen liegen immer noch 208 Newtonmeter an. Was sich in der Theorie sehr trocken anhört, bringt in der Praxis jede Menge Spaß.</span><br />
<br />
<span class="ias"></span><strong nd="1"><span nd="1" name="myIntelliTXT" id="myIntelliTXT">8,1 Sekunden auf Tempo 100</span></strong><br />
<span class="ias">Schon vom Start weg setzt sich der kleine Löwe forsch in Bewegung und lässt sich überaus druckvoll beschleunigen. Vor allem im mittleren Drehzahlbereich entwickelt der Vierventiler einen Vorwärtsdrang, dass es nur so eine Freude ist. In nur 8,1 Sekunden schnurrt das französische Raubtier auf die Hunderter-Marke. Die Spitze ist erst bei 210 km/h erreicht. Nur die Fünfgang-Schaltung passt nicht ganz so gut zum spritzigen Aggregat. Zwar wurde die Box eigens auf den Turbo abgestuft, aber sie dürfte gern noch knackiger sein und kürzere Wege haben. </span><br />
<br />
<span class="ias"><strong nd="1">Sichere Kurvenlage</strong></span><br />
<span class="ias">Dafür punktet der kleine Spaßmacher mit einer sicheren Kurvenlage. Dass der Komfort in Sachen Fahrwerk nicht zu kurz kommt, ist sicherlich auch der speziellen Abstimmung der Dämpfung zu verdanken. Serienmäßig ist das Stabilitätsprogramm ESP an Bord. Es lässt sich bei einer Geschwindigkeit von unter 50 km/h abschalten. Der Lenkung würden etwas mehr Direktheit und ein im Durchmesser kleineres Steuerrad gut tun. Wer es optisch richtig grimmig und technisch noch kräftiger mag, sollte auf den 207 RC warten. Der kommt im Frühjahr 2007 mit 175 PS und härterem Sportfahrwerk.</span><br />
<br />
<span class="ias"><strong nd="1">Ab 19.300 Euro</strong></span><br />
<span class="ias">Der dreitürige 207 Platinum 150 Turbo ist für 19.300 Euro zu haben, die fünftürige Variante kostet glatt 20.000 Euro. Die PS-Konkurrenz in diesem Segment ist nicht üppig, aber durchaus vorhanden. Allerdings nicht in der optischen Zurückhaltung des 207, sondern als eigenständige Sportmodelle: Zu den Mitbewerbern gehören der Ford Fiesta ST für 18.125 Euro, der VW Polo GTI für 19.125 Euro und der Seat Ibiza FR für 18.700 Euro.<span style="font-weight: bold;"><br />
</span></span></p>
<br />
<p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Technische Daten:</span><br />
<strong><br />
<strong>Motor und Antrieb</strong><br />
</strong>Reihen-Benzinmotor<br />
4 Zylinder, 4 Ventile pro Zylinder<br />
Hubraum: 1.598 ccm<br />
max. Leistung: 110 kW (150 PS) bei 5.800 U/min<br />
max. Drehmoment: 240 Nm bei 1.400 U/min<br />
Frontantrieb<br />
5-Gang-Schaltung<strong><br />
<br />
<strong>Fahrwerk</strong><br />
</strong>Spurweite vorn: 1.475 mm<br />
Spurweite hinten: 1.468 mm<br />
Radaufhängung vorn: Federbeine, Telekopstoßdämpfer<br />
Radaufhängung hinten: Drehstabfedern<br />
Bremsen vorn: Scheibenbremsen, innenblüftet<br />
Bremsen hinten: Scheibenbremsen<br />
Wendekreis: 10,40 m<br />
Räder und Reifen vorn: 205 / 45 R 17 88V<br />
Räder und Reifen hinten: 205 / 45 R 17 88V<br />
Lenkung: elektrische Servolenkung<strong><br />
<br />
<strong>Maße und Gewichte</strong><br />
</strong>Länge: 4.030 mm<br />
Breite: 1.748 mm<br />
Höhe: 1.472 mm<br />
Radstand: 2.540 mm<br />
Leergewicht: 1.356 kg<br />
Zuladung: 344 kg<br />
Kofferraumvolumen: 270 bis 923 Liter<br />
Anhängelast, gebremst: 1.150 kg<br />
Tankinhalt: 50 Liter<strong><br />
<br />
<strong>Messwerte</strong><br />
</strong>Höchstgeschwindigkeit: 210 km/h<br />
Beschleunigung 0-100 km/h: 8,1 sec.<br />
Gesamtverbrauch: 7,0 Liter auf 100 km<br />
Verbrauch innerorts: 9,3 Liter auf 100 km<br />
Verbrauch außerorts: 5,6 Liter auf 100 km<br />
CO2-Emission: 166 g/km<br />
Schadstoffklasse: Euro 4<strong></strong></p>
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  <link>http://www.peugeot-scene.ch/rss/Index.phpindex.php?type=review&amp;p=articles&amp;id=27&amp;area=1</link>
  <dc:subject>Löwe mit Bärenkraft: Test Peugeot 207 Platinum 150 Turbo</dc:subject>
 </item>
 <item>
  <title>Peugeot 207 RC: Kleiner Löwe wird zum schnellen Gepard</title>
  <description>

Saarbrücken, 28. März 2007 - Seit vielen Jahren bietet Peugeot für seine 200er-Baureihe Stark-Versionen an. Der 205 GTI galt in den 80er-Jahren als echte Kultkiste. Auch der seit 2003 angebotene Nachfolger 206 RC kon...</description>
  <content:encoded>
<![CDATA[
<span id="myIntelliTXT" nd="1" name="myIntelliTXT"><br />
</span>
<div style="TEXT-ALIGN: justify"><span id="myIntelliTXT" nd="1" name="myIntelliTXT">Saarbrücken, 28. März 2007 - Seit vielen Jahren biete<span style="TEXT-DECORATION: underline"></span>t Peugeot für seine 200er-Baureihe Stark-Versionen an. Der 205 GTI galt in den 80er-Jahren als echte Kultkiste. Auch der seit 2003 angebotene Nachfolger 206 RC konnte sich bei PS-verliebten Freunde machen. Seit gut einem Jahr ist der 207 in Deutschland auf dem Markt. Ab Mai 2007 steht auch die RC-Version bei den Peugeot-Händlern.</span><br />
<span id="myIntelliTXT" nd="1" name="myIntelliTXT"></span><br />
<span id="myIntelliTXT" nd="1" name="myIntelliTXT"></span><span id="myIntelliTXT" nd="1" name="myIntelliTXT"><strong nd="1">Neuer Twin-Scroll-Turbolader</strong></span><br />
<span id="myIntelliTXT" nd="1" name="myIntelliTXT">Stolze 175 PS treiben den gut 1,4 Tonnen schweren Sport-207 an. Ein Twin-Scroll-Turbolader mobilisiert diese üppige Leistung aus dem 1,6-Liter-Vierzylindermotor. Beeindruckend ist das zwischen 1.600 und 5.000 Umdrehungen anliegende Drehmoment von 240 Newtonmetern. Dank einer Boost-Funktion lässt sich das Drehmoment kurzzeitig sogar auf 260 Newtonmeter anheben. Obwohl der Vorgänger 206 RC von einem Zweiliter-Saugmotor mit 177 PS angetrieben wurde, sind die Fahrleistungen seines Nachfolgers besser. So vergehen 7,1 Sekunden für den 100-km/h-Sprint. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 220 km/h. Den Durchschnittsverbrauch gibt Peugeot mit 7,2 Litern auf 100 Kilometer an. </span><br />
<span id="myIntelliTXT" nd="1" name="myIntelliTXT"></span><br />
<span id="myIntelliTXT" nd="1" name="myIntelliTXT"></span><span id="myIntelliTXT" nd="1" name="myIntelliTXT"><strong nd="1">Umfangreicher Sporttrimm</strong></span><br />
<span id="myIntelliTXT" nd="1" name="myIntelliTXT">Ein Sportfahrwerk, groß dimensionierte Bremsscheiben und ein ausgeklügeltes Fahrassistenzsystem sollen Fahrdynamik und Sicherheit auf hohem Niveau ermöglichen. Auch optisch unterstreicht der 207 RC seinen besonders sportlichen Anspruch. Auffällig sind die 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, stärker ausgeformte Seitenschweller, ein Dachkantenspoiler, dunkel getönte Fondscheiben sowie ein doppelflutiges Auspuffendrohr. Darüber hinaus sind, wie bei den S-Modellen von Audi, beim 207 RC die Außenspiegelschalen im mattierten Chromlook ausgeführt</span><br />
<span id="myIntelliTXT" nd="1" name="myIntelliTXT"></span><br />
<span id="myIntelliTXT" nd="1" name="myIntelliTXT"></span><span id="myIntelliTXT" nd="1" name="myIntelliTXT"><strong nd="1">Erstes Fahrzeug der Klasse mit SSP</strong></span><br />
<span id="myIntelliTXT" nd="1" name="myIntelliTXT">Als erstes Fahrzeug seiner Klasse bietet der 207 RC das Steering Stability Program (SSP), welches das Zusammenwirken von ESP und elektrischer Servolenkung ermöglicht. Es kommt in jenen Fahrsituationen zum Einsatz, in denen auf unterschiedlich haftendem Untergrund zwischen rechten und linken Rädern gebremst werden muss. Durch SSP wird die Bremsleistung optimiert und die Fahrstabilität dadurch erhöht, dass der Fahrer einen zusätzlichen Lenkimpuls zur Stabilisierung des Fahrzeugs erhält.</span><br />
<span id="myIntelliTXT" nd="1" name="myIntelliTXT"></span><br />
<span id="myIntelliTXT" nd="1" name="myIntelliTXT"></span><span id="myIntelliTXT" nd="1" name="myIntelliTXT"><strong nd="1">Sportlich gestalteter Innenraum</strong></span><br />
<span id="myIntelliTXT" nd="1" name="myIntelliTXT">Das Interieur des ausschließlich als Dreitürer erhältlichen 207 RC ist ebenfalls betont sportlich. Die Ledersportsitze sorgen für hohen Seitenhalt, die Rundinstrumente im Cockpit sind chromgefasst, die Pedalerie und der Schaltknauf sind aus Aluminium. Auf Wunsch kann man den Innenraum des 207 RC mit einer Vielzahl luxuriöser Ausstattungsdetails zusätzlich aufwerten.</span><br />
<span id="myIntelliTXT" nd="1" name="myIntelliTXT"></span><br />
<span id="myIntelliTXT" nd="1" name="myIntelliTXT"></span><span id="myIntelliTXT" nd="1" name="myIntelliTXT"><strong nd="1">Ab 20.900 Euro</strong></span><br />
<span id="myIntelliTXT" nd="1" name="myIntelliTXT">Das Einstiegsmodell des 207 RC kostet 20.900 Euro. Wer es gerne etwas komfortabler mag, kann sich für die Version 207 RC Cup entscheiden, die ab 22.000 Euro angeboten wird. Sie bietet unter anderem ein statisches Kurvenlicht, Reifendrucksensoren, eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, einen Regensensor, eine Einschaltautomatik des Abblendlichts, eine Einparkhilfe hinten und eine Geschwindigkeitsregelanlage. Mit diesem üppigen Ausstattungsumfang beschert der 207 RC Cup nach Aussage von Peugeot einen Kundenvorteil von 460 Euro.</span></div>
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  <link>http://www.peugeot-scene.ch/rss/Index.phpindex.php?type=preview&amp;p=articles&amp;id=25&amp;area=1</link>
  <dc:subject>Peugeot 207 RC: Kleiner Löwe wird zum schnellen Gepard</dc:subject>
 </item>
 <item>
  <title>Peugeot 908 RC: Rassige Studie mit starkem Diesel-V12</title>
  <description>Limousinen haben eine lange Tradition bei Peugeot, doch diese stellt eine neue Dimension dar: Auf dem Pariser Autosalon vom 30. September bis 15. Oktober 2006 präsentiert Peugeot das heiße Concept-Car 908 RC. Die aufrege...</description>
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<![CDATA[
<p align="justify">Limousinen haben eine lange Tradition bei Peugeot, doch diese stellt eine neue Dimension dar: Auf dem Pariser Autosalon vom 30. September bis 15. Oktober 2006 präsentiert Peugeot das heiße Concept-Car 908 RC. Die aufregende Studie präsentiert sich als viertürige Limousine mit Heck-Mittelmotor und Heckantrieb, die vier Personen ein besonderes automobiles Erlebnis bieten könnte. Mit der Modellbezeichnung 908 RC verweist das Concept-Car auf den 908, den zukünftigen Diesel-Rennwagen für die Le Mans Serie, deren Höhepunkt das legendäre 24-h-Rennen ist. Das Kürzel RC kennzeichnet die sportlichsten Versionen im Modellprogramm der Löwenmarke. <br />
<br />
<strong>Quer eingebauter V12-HDi im Heck</strong> <br />
Für den Antrieb des Concept Cars sorgt ein V-Zwölfzylinder-HDi mit jeweils einem Rußpartikelfilter in jedem der beiden Abgasstränge. In dieser Art soll er 2007 auch auf der Rennstrecke zum Einsatz kommen. Aus einem Hubraum von 5,5 Litern entwickelt das Triebwerk über 700 PS, das maximale Drehmoment sprengt sogar die Grenze von 1.200 Newtonmetern. Der V12-Motor ist mit einem Zylinderwinkel von 100 Grad konstruiert, was für einen niedrigen Schwerpunkt des Motors sorgt. Außergewöhnlich ist auch seine Position: Als quer eingebauter Heck-Mittelmotor wurde das Triebwerk im 908 RC raumsparend platziert. <br />
<br />
<strong>Getriebe ist unter dem Motor <br />
</strong>Das speziell für das enorme Drehmoment ausgelegte automatisierte Sechsgang-Getriebe hat seinen Platz unter dem Motor. Das gesamte Antriebsaggregat und die Hinterachse sind an einem Gitterrohrträger aufgehängt, der mit der selbsttragenden Karosseriestruktur verbunden ist. Verzögert wird der 908 RC mittels Monoblock-Bremsscheiben aus Karbon-Keramik-Verbundstoff. <br />
<br />
<strong>Kopf und Schnauze einer Raubkatze</strong> <br />
In der Seitenansicht wirkt der 908 RC, der im Designstudio von Peugeot entwickelt wurde, sehr flach. Um die Wirkung der großen, bläulich-schwarz lackierten Karosserieflächen zu verstärken, wurde auf Türgriffe verzichtet. Die Karosseriestruktur besteht aus einem Verbund aus Karbon und Aluminiumwaben, der in einem Vakuum-Druckofen ausgehärtet wurde. Die Formgebung der Motorhaube erinnert an Kopf und Schnauze einer Raubkatze. Die Frontpartie des 908 RC wird geprägt durch Leuchteneinheiten mit LEDs. </p>
<p align="justify"><strong>Leuchtdioden am Heck</strong> <br />
Am Heck sind die Leuchtdioden in einen Einsatz aus poliertem Aluminium integriert, der an die Form einer Kralle erinnert. Die sportliche Linienführung des Hecks vollendet ein Diffusor, der durch eine Chromleiste hervorgehoben und auf beiden Seiten von einem doppelten Auspuff-Endrohr flankiert wird. Der Auftritt wird durch die großen Leichtmetallräder unterstützt, die an der Vorderachse 20 Zoll und an der Hinterachse 21 Zoll messen und mit jeweils 20 Speichen versehen sind. <br />
<br />
<strong>Luxuriöses Ambiente im Innenraum</strong> <br />
Das Cockpit des 908 RC ist weit vorne positioniert, wodurch den Insassen ein gutes Raumgefühl vermittelt werden soll. Dazu tragen auch die großen Fensterflächen bei. Die riesige Windschutzscheibe reicht bis weit hinter den Fahrer und geht in ein Glasdach über. Der Fahrer kann verschiedene Funktionen wie Navigation, Vier-Zonen-Klimaanlage und Audiosystem mit MP3-Player über einen großen Touchscreen bedienen. Ein Multimedia-Bildschirm auf der Mittelkonsole bietet auch den Passagieren im Fond Zugriff auf dieses MMI (Mensch-Maschine-Interface). Der luxuriöse Charakter des 908 RC-Interieurs wird durch eine Volllederausstattung in Amethystgrau, Einlagen aus brauner Eiche und poliertem Aluminium, Chromtasten und eine Uhr der Uhrenmanufaktur Bell &amp; Ross perfektioniert. <br />
<br />
<strong>300 Liter großer Kofferraum</strong> <br />
Durch die Anordnung von Motor und Getriebe bleibt hinter der angetriebenen Hinterachse Platz für einen geräumigen Kofferraum mit 300 Liter Fassungsvermögen, der elektrisch zu öffnen ist. Zusätzlich bietet der 908 RC in der Front einen weiteren Kofferraum mit 220 Liter Volumen. <br />
</p>
<p align="center"><embed src="http://www.youtube.com/v/SdATf6jAr3o" width="425" height="350" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent"></embed></p>
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  <link>http://www.peugeot-scene.ch/rss/Index.phpindex.php?type=preview&amp;p=articles&amp;id=24&amp;area=1</link>
  <dc:subject>Peugeot 908 RC: Rassige Studie mit starkem Diesel-V12</dc:subject>
 </item>
 <item>
  <title>Löwenkralle: Peugeot erobert mit dem 4007 neues Terrain</title>
  <description>PSA Peugeot Citro&euml;n und Mitsubishi haben sich bei einem Allrad-Projekt zusammengetan: Das Kind aus dieser Beziehung heißt bei Peugeot 4007 und basiert auf der Plattform des neuen Mitsubishi Outlander. Auf dem Genfer...</description>
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<p align="justify">PSA Peugeot Citro&euml;n und Mitsubishi haben sich bei einem Allrad-Projekt zusammengetan: Das Kind aus dieser Beziehung heißt bei Peugeot 4007 und basiert auf der Plattform des neuen Mitsubishi Outlander. Auf dem Genfer Salon im März 2007 wird der Wagen Premiere feiern, im September 2007 soll das 4,64 Meter lange SUV bei uns auf den Markt kommen. Die Doppelnull im Namen 4007 zeigt, dass es sich um ein neues, über die klassischen Baureihen von Peugeot hinaus gehendes Konzept handelt. Die 4 steht für die Größenklasse, die 7 für die Generation. <br />
<br />
<strong>Design erkennbar von Peugeot</strong> <br />
Die im Peugeot-Designzentrum gestaltete rassige Frontpartie des 4007 dokumentiert mit ihren lang gezogenen, katzenartigen Scheinwerfern und dem dominanten Lufteinlass auf den ersten Blick ihre Markenzugehörigkeit. Die breite Kühleröffnung soll dank einer Chromeinfassung Eleganz ausstrahlen. Die chromgefassten Nebelscheinwerfer im unteren Teil der Schürze beiderseits der Kühleröffnung sollen diesen Eindruck noch unterstreichen. Die Dachlinie zeichnet ein gestrecktes Profil. Am Heck unterstreicht ein originelles Element aus gebürstetem Aluminium die rubinroten Klarglas-Heckleuchten und betont das Markenemblem aus Chrom über dem Nummernschild. <br />
Die Offroad-Qualitäten werden von der erhöhten Bodenfreiheit verraten. <br />
<br />
<strong>Auf Europa zugeschnitten</strong> <br />
Der Innenraum soll laut Hersteller mit einem dynamischen, funktionellen Styling mit vielen Ablagen aufwarten. Beim Material des Armaturenträgers sowie Design und Oberfläche der Türverkleidungen wurde speziell den Ansprüchen europäischer Kunden Rechnung getragen. </p>
<p align="justify"><strong>Dieselmotor von Peugeot <br />
</strong>Peugeot hat dem 4007 mit dem aktuellen 2,2-Liter-HDi-Dieselmotor mit serienmäßigem Partikelfilter und Additiv-Technologie ausgerüstet. Dieser Selbstzünder mit Common-Rail-Direkteinspritzung und 2,2 Liter Hubraum entstammt der Kooperation mit Ford. Er leistet 156 PS und bietet ein Drehmoment von 380 Newtonmetern. Er kann mit 30 Prozent Biokraftstoff betrieben werden. Um das Leistungspotenzial besser auszunutzen, verfügt das Sechsgang-Schaltgetriebe über eine besondere Abstufung. <br />
<br />
<strong>Spezielle Fahrwerksabstimmung</strong> <br />
Das Fahrwerk und der elektronisch gesteuerte Allradantrieb stammen von Mitsubishi. Für europäische Verhältnisse wurden allerdings Komponenten wie Lenkung, Hinterachse, Radaufhängung, Bremsen und Reifen überarbeitet. Der 4007 wird in Japan bei Mitsubishi gebaut. Zu den Preisen gibt es noch keine Informationen. <br />
</p>
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  <link>http://www.peugeot-scene.ch/rss/Index.phpindex.php?type=preview&amp;p=articles&amp;id=23&amp;area=1</link>
  <dc:subject>Löwenkralle: Peugeot erobert mit dem 4007 neues Terrain</dc:subject>
 </item>
 <item>
  <title>Kleiner Sonnenschein</title>
  <description>Der Peugeot 206 CC war das erste Cabrio seiner Klasse mit elektrischem Metalldach. Im März 2007 kommt der Nachfolger als Peugeot 207 CC. 
Auf dem Pariser Autosalon 2006 bezeichnete Peugeot dieses Cabrio noch als «Studie...</description>
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<![CDATA[
<p>Der Peugeot 206 CC war das erste Cabrio seiner Klasse mit elektrischem Metalldach. Im März 2007 kommt der Nachfolger als Peugeot 207 CC. </p>
<p>Auf dem Pariser Autosalon 2006 bezeichnete Peugeot dieses Cabrio noch als «Studie» und nannte sie «Epure». Jetzt kommen die Franzosen mit Fakten und ersten offiziellen Bildern. Weltpremiere feiert der 207 CC auf dem Autosalon in Genf (8. bis 18. März 2007).<br />
<br />
Der Nachfolger des erfolgreichen 206 CC wird grösser und sicherer. Von der Limousine erbt er die Abmessungen in Länge (4,04), Breite (1,75) und Radstand (2,54). Mit 1,38 Meter Höhe duckt er sich allerdings 75 Millimeter tiefer. Dies und die 20 Zentimeter Längenwachstum verhelfen dem neuen CC zu einer deutlich schlankeren Linie.<br />
<br />
Das Motorenprogramm besteht zum Start aus zwei Benzinern und einem Diesel. Die beiden 1,6-Liter-Benziner leisten 120 PS und 160 Nm, die Turbo-Variante 150 PS und 240 Nm Drehmoment. Der ebenfalls 1,6 Liter grosse Diesel mobilisiert 109 PS und stellt 240 Nm Drehmoment bereit.<br />
<br />
In puncto Sicherheitsausstattung glänzt der 207 CC mit Überrollbügeln, die im Notfall blitzschnell 20 Zentimeter ausfahren, fünf Airbags und ESP. Das Kofferraumvolumen gibt Peugot mit 370 Litern im Coup&eacute;-Modus an, nur 145 Liter sind es bei offenem Dach.</p>
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  <link>http://www.peugeot-scene.ch/rss/Index.phpindex.php?type=review&amp;p=articles&amp;id=22&amp;area=1</link>
  <dc:subject>Kleiner Sonnenschein</dc:subject>
 </item>
 <item>
  <title>Ersatzluftfilter</title>
  <description>Sogenannte Ersatzluftfilter können anstelle eines normalen Luftfilters montiert werden. Der Filter optimiert den Luftdurchlass und gibt dem Motorengeräusch einen schöneren Klang im Gegensatz zu einem Papierfilter. Viel l...</description>
  <content:encoded>
<![CDATA[
Sogenannte Ersatzluftfilter können anstelle eines normalen Luftfilters montiert werden. Der Filter optimiert den Luftdurchlass und gibt dem Motorengeräusch einen schöneren Klang im Gegensatz zu einem Papierfilter. Viel lauter wird der Motor dadurch aber nicht.<br />
<br />
Der Ersatzluftfilter bietet erhöhten Luftdurchlass und muss im Gegensatz zum Originalfilter nicht ausgetauscht werden. Den Filter sollte man je nach Anwendung ungefähr alle 60'000km nach Anleitung reinigen.<br />
<br />
Dieser Filter darf in der Schweiz nicht im Strassenverkehr eingesetzt werden. <br />
<br />
<strong>Montage (5-10Min):</strong><br />
<br />
1. Der Ersatzluftfilter ist im Tuningshop oder besseren Fachgeschäft erhältlich.<br />
<br />
<img border="1" alt="" src="/uploads/artikel/guides/ersatzluftfilter/images/ersatzfilter.jpg" /><br />
<br />
2. Zuerst muss man den Luftfilterkasten suchen und öffnen. Bei diesem Peugeot 306 ist der Filter von unten zugänglich. Einfach den Verschluss entriegeln und den Deckel entfernen. <br />
<br />
<img border="1" alt="" src="/uploads/artikel/guides/ersatzluftfilter/images/kasten.jpg" /><br />
<br />
3. Falls nötig Luftfilterkasten von innen etwas reinigen und den Originalfilter ersetzen.<br />
<br />
<img border="1" alt="" src="/uploads/artikel/guides/ersatzluftfilter/images/originalfilter.jpg" /><br />
<br />
4. Sollte der Deckel beim Aufsetzen klemmen, muss man den Luftfilter eventuell noch etwas drehen oder in die vorgesehene Ausbuchtung schieben.<br />
<br />
<img border="1" alt="" src="/uploads/artikel/guides/ersatzluftfilter/images/kastenoffen.jpg" /> <br />
]]>
</content:encoded>
  <link>http://www.peugeot-scene.ch/rss/Index.phpindex.php?type=special&amp;p=articles&amp;id=2&amp;area=1</link>
  <dc:subject>Ersatzluftfilter</dc:subject>
 </item>
 <item>
  <title>M3 Spiegel</title>
  <description>M3-Spiegel selber bearbeiten

Ich wollte ja schon seit längerem mal ne kleine Anleitung schreiben, wie es mir mit meinen M3-Spiegeln ergangen ist. Hab die guten Dinger bei ebay bestellt und das paket auch recht schnell...</description>
  <content:encoded>
<![CDATA[
<p align="justify"><strong>M3-Spiegel selber bearbeiten<br />
<br />
</strong>Ich wollte ja schon seit längerem mal ne kleine Anleitung schreiben, wie es mir mit meinen M3-Spiegeln ergangen ist. Hab die guten Dinger bei ebay bestellt und das paket auch recht schnell bekommen. Leider waren die Spiegel leicht zerkratzt, mittlerweile sieht man davon allerdings nichts mehr.<br />
<br />
</p>
<hr />
<strong>Benötigte Materialien: </strong><br />
<br />
wichtig sind erst mal die Spiegel, dazu geliefert gibt&rsquo;s die passenden Adapterplatten fürs jeweilige Auto. Die sollten meiner meinung nach auf jeden Fall auch lackiert werden. Dann noch Haftvermittler, welcher vorm Lackieren auf die Spiegel kommt. Dann den eigentlichen Lack und ne Dose Klarlack. Evt. Noch ein wenig schleifpapier um die Oberfläche anzurauhen. Hab ich nicht gemacht, es hat auch so perfekt gehalten&hellip;.<br />
Wichtig ist, dass ihr das Glas der Spiegel gut abklebt, man will ja was sehen.<br />
<br />
<hr />
<strong>Kosten:</strong><br />
<br />
ca. <strong>52€</strong> M3-Spiegel + Adapterplatten (bei ebay)<br />
ca. <strong>8,95€</strong> Haftvermittler (400ml) <br />
ca. <strong>16€</strong> Autofarbe (125m/2mal) <br />
ca. <strong>6,95€</strong> Klarlack (400ml)<br />
<br />
<strong>Gesamt ca. 85€</strong><br />
<br />
<hr />
<strong>Lackieren:</strong><br />
<br />
Entweder beginnt man hier mit dem leichten Anschleifen des Spiegels oder der Platte um die Oberfläche anzurauhen oder man sprühr gleich den Haftvermittler auf. Solltet ihr schleifen, reinigt die Teile vor dem Aufsprühen des Haftvermittlers mit Terpentinersatz oder ähnlichem und lasst diesen gut trocknen, da sonst der Lack keine glatte Fläche ergibt&hellip;.<br />
Der Haftvermittler trocknete bei mir recht schnell, nach ca. 25 min konnte ich weitermachen. Der Haftvermittler sieht ein wenig merkwürdig aus auf dem Spiegel, teilweise scheinen sich nasen zu bilden. Wenn ihr aber in mehreren dünnen schichten auftragt, passiert das nicht. Ist nur ne optische Täuschung. Nach ca. einer halben Stunde Wartezeit kommt dann also der eigentliche Lack zum Einsatz.<br />
Wenn möglich den Spiegel so abstellen, dass die flache, dem Auto zugewandte Seite (also die, welche ans Auto montiert wird) auf dem Boden steht. Dann die Anleitung auf dem Lackdöschen befolgen und los geht&rsquo;s. Wahrscheinlich müsste ihr den Spiegel zum gründlichen Lackieren in die Hand nehmen, da sich die Farbe sonst nicht überall optimal verteilen lässt. Das ist echt schwierig (hatte nach dem Lackieren üble Krämpfe in der Hand) und sollte am besten vor dem Lackieren geübt werden. Der Lack wird zum Glück recht schnell hart, ich hab den Spiegel aber zur Vorsicht recht lange auf der Hand behalten (so ca. 5 minuten). Bei mir haben insgesamt vier Schichten Lack den Weg auf die Spiegel gefunden, mal mögen es mehr werden, mal reichen auch zwei oder drei. Für die Adapterplatten reichten z.b. zwei Schichten aus. Ich habe mit den Adapterplatten angefangen, da man hier am wenigsten falsch machen kann. Somit hatte ich dann etwas Übung und hab bei den Spiegel nicht falsch gemacht.<br />
Nachdem der normale Lack ausreichend angetrocknet ist, kommt dann der Klarlack dran. Ich habe zwischen den einzelnen Schichten Farblack immer etwa 20 minuten abstand gelassen, um mir erst mal das ergebnis anzukucken. Zwischen der letzten Farb- und der ersten Klarlack- schicht habe ich etwa eine halbe Stunde vergehen lassen (ist je nach Lack anders). Der Klarlack wird auch wieder recht dünn aufgetragen, hier habe ich ebenfalls vier Schichten gesprüht. Zwischen den einzelnen Schichten brauchte ich nur jeweils 15 Minuten zu warten, da der Klarlack recht schnell trocknete. Nachdem ich alle Teile 24 Stunden trocknen lassen hatte, gings an den Einbau&hellip;<br />
<br />
<hr />
<strong>Der Einbau:</strong><br />
<br />
Ich habe leider keine Bilder davon, es ist aber eigentlich nicht sonderlich schwierig. Zunächst müssen die Abdeckungen der Spiegelverstellung im Innenraum des Auto abgenommen werden. Da zu muss man ein wenig daran rumziehen und den Verstellstöpsel aus der Aussparung drücken. Wenn die Abdeckung ab ist, kommen einige Schrauben zum Vorschein, die alle ab müssen. Sind zum Teil diese blöden Torx-Dinger, da sie bei mit aber ziemlich locker waren konnte ich sie einfach mit nem Schraubendreher rausdrehen&hellip;<br />
Jetzt hat man also alle schrauben ab und kann den alten Spiegel abnehmen. Dazu muss der Verstellmechanismus leicht nach aussen gedrückt werden. Gleichzeitig zieht man vorsichtig am Spiegel und bewegt ihn leicht nach oben und unten. Bei mir gings ohne Probleme. Das gleiche natürlich beim anderen Spiegel wiederholen. Nun kommt da schwierige, der einbau der neuen spiegel.<br />
<br />
Zunächst müssen mal die Adapterplatten angebracht werden. Das ging bei mir nicht, da die mitgelieferten Schrauben zu kurz waren. Ich hab dann andere Schrauben genommen und Spiegel und Adapterplatte vorm Einbau zusammengesteckt. Dann hab ich in die von innen sichtbaren Löcher Schrauben geschraubt und hab mich gefragt, ob dass alles war?? Ja, es war tatsächlich alles. Beim Einbau ist allerdings ein wenig Geschick gefragt, ich musste die öcher in der Adapterplatte z.b. nachfeilen, weil sie nicht genau geschnitten waren. Das sollte aber jeder, der ein bischen basteln kann hinkriegen.<br />
<br />
<hr />
<strong>Kleiner Tipp:</strong><br />
<br />
Passt bloß mit den Lackdosen auf. Ich hatte mehrere beieinander stehen und hab nach einer gegriffen, von der ich dachte es wäre Klarlack. Es war allerdings Alu-Effekt Lack, der in meiner Lackkiste noch rumstand. Das hab ich aber erst gemerkt, als ein Spiegel damit lackiert war *lol*. Zum Glück sah diese Farbe genauso aus, wie meine Wagenfarbe&hellip; Also Glück im Unglück, aber da sollte man echt aufpassen, sonst hat man nichts von seiner arbeit. <br />
<br />
<hr />
<em><strong>Das Ergebnis:<br />
<br />
<img alt="" border="0" src="http://www.peugeot-scene.ch/gallery/data/media/110/30.jpg" /><br />
<br />
Ne Superotpik!</strong></em><br />
<br />
mfg peugeotgebi<br />
<br />
<font style="COLOR: #ff3333">PS. ich übernehme keine Haftung für etwaigen Schaden, der entstehen kann.</font> <br />
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</content:encoded>
  <link>http://www.peugeot-scene.ch/rss/Index.phpindex.php?type=special&amp;p=articles&amp;id=3&amp;area=1</link>
  <dc:subject>M3 Spiegel</dc:subject>
 </item>
 <item>
  <title>Serviceplan von Peugeot</title>
  <description>Benziner

Km: 10&acute;000 / 6 Monate
-&gt; Garantieservice

Km: 30&acute;000 / 150&acute;000
-&gt; A-Service

Km: 60&acute;000 / 180&acute;000
-&gt; C-Service

Km: 90&acute;000 / 210&acute;000
-&gt; A-Servic...</description>
  <content:encoded>
<![CDATA[
<strong>Benziner<br />
<br />
</strong>Km: 10&acute;000 / 6 Monate<br />
-&gt; Garantieservice<br />
<br />
Km: 30&acute;000 / 150&acute;000<br />
-&gt; A-Service<br />
<br />
Km: 60&acute;000 / 180&acute;000<br />
-&gt; C-Service<br />
<br />
Km: 90&acute;000 / 210&acute;000<br />
-&gt; A-Service<br />
<br />
Km: 120&acute;000 / 240&acute;000<br />
-&gt; C-Service inkl. Austausch Zahnriemen<br />
<br />
<hr />
<br />
<br />
<strong>Diesel</strong><br />
<br />
Km: 10&acute;000 / 6 Monate<br />
-&gt; Garantieservice<br />
<br />
Km: 20&acute;000 / 80&acute;000 / 150&acute;000<br />
-&gt; A-Service<br />
<br />
Km: 40&acute;000 / 100&acute;000 / 160&acute;000<br />
-&gt; A-Service inkl. Austausch Zahnriemen (160&acute;000 Km)<br />
<br />
Km: 60&acute;000 / 120&acute;000 / 180&acute;000<br />
-&gt; C-Service<br />
<br />
<hr />
<br />
<br />
<strong>Durchzuführende Kontrollen und Arbeiten:</strong><br />
<br />
A-Sercive:<br />
<br />
<em>&Ouml;l</em><br />
- &Ouml;lwechsel<br />
<br />
<em>Austausch</em><br />
- Austausch &Ouml;lfilter<br />
- Austausch Luftfilter (bei Turbomotoren)<br />
<br />
<em>Füllstände</em><br />
- Batterie (kontrollieren + Nachfüllen)<br />
- Kühlflüssigkeit (kontrollieren + Nachfüllen)<br />
- Frostschutz prüfen<br />
- Bremsflüssigkeit (kontrollieren + Nachfüllen)<br />
- &Ouml;l der Servolenkung (kontrollieren + Nachfüllen)<br />
- Front- und Heckscheibenwaschanlage (kontrollieren + Nachfüllen)<br />
- Mechanisches Getriebe (kontrollieren + Nachfüllen)<br />
- Automatikgetriebe (kontrollieren + Nachfüllen)<br />
- Wasserablass, Entlüftung Kraftstofffilter (Diesel)<br />
<br />
<em>Kontrollen</em><br />
- Funktionstüchtigkeit der Licht und Signalanlagen<br />
- Zustand der Scheiben, Scheinwerfer-Streuscheiben, Leuchten und Rückspiegel<br />
- Hupe<br />
- Spritzdüsen der Scheibenwaschanlage<br />
- Zustand der Wischerblätter<br />
- Zustand und Spannung Keilriemen<br />
- Verschleiss der vorderen Bremsklötze<br />
- Verschleiss der hinteren Bremsklötze oder Beläge<br />
- Handbremse kontrollieren ggf. nachstellen<br />
- Zustand der Gummimanschetten<br />
- Dichtheit und Zustand der Hydrauliksysteme<br />
- Schläuche, Gehäuse und &Ouml;lwanne<br />
- Pollenfilter (bei Bedarf wechseln)<br />
- Reifenzustand, Reifendruck (inkl. Ersatzrad)<br />
- Zeitpunkt der Abgasuntersuchung<br />
- Zeitpunkt der Hauptuntersuchung<br />
- Rückstellung der Wartungsanzeige<br />
- Probefahrt auf der Strasse<br />
<br />
<hr />
<br />
<br />
<strong>Durchzuführende Kontrollen und Arbeiten:</strong><br />
<br />
C-Sercive: (Zusätzlich zum A-Service)<br />
<br />
<em>Austausch</em><br />
- Zündkerzen<br />
- Kraftstofffilter (Diesel und Benziner)<br />
- Luftfilter<br />
<br />
<em>Kontrollen</em><br />
- Zustand, Spiel der Naben, Spurstangen, Kugelgelenke und Silentbuchsen<br />
- Dichtheit der Stossdämpfer
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  <link>http://www.peugeot-scene.ch/rss/Index.phpindex.php?type=special&amp;p=articles&amp;id=10&amp;area=1</link>
  <dc:subject>Serviceplan von Peugeot</dc:subject>
 </item>
 <item>
  <title>Endschalldämpfer</title>
  <description>Ein ESD (Endschalldämpfer) sorgt für den nötigen Look und einen sportlichen Sound. Je nach Modell kann auch ein wenig mehr Leistung durch verminderten Staudruck erzielt werden. Um spürbar mehr Leistung zu erhalten, muss ...</description>
  <content:encoded>
<![CDATA[
<p align="justify">Ein ESD (Endschalldämpfer) sorgt für den nötigen Look und einen sportlichen Sound. Je nach Modell kann auch ein wenig mehr Leistung durch verminderten Staudruck erzielt werden. Um spürbar mehr Leistung zu erhalten, muss die komplette Auspuffanlage ersetzt werden. <br />
<br />
Die am häufigsten verwendeten Marken sind Sebring und Remus. Erfahrungsgemäss ist Sebring etwas ruhiger, dafür kerniger. Der Remus sonorer und tiefer.<br />
<br />
<strong>Montage (10-30 min):</strong><br />
<br />
</p>
<div align="justify"><img border="1" alt="" src="/uploads/artikel/guides/esd/anleitung.jpg" /><br />
<br />
Das Fahrzeug aufbocken und die Schelle zwischen Mittelschalldämpfer und ESD mittels zwei Schrauben lösen (Bild). Dann den alten Schalldämpfer aus den Gummihalterungen ziehen. Die Halterung am Schalldämpfer hat am Ende einen Hacken, welcher durch den Gummi gezogen werden muss. Um dies zu erleichtern, sollte der Gummi vorher mit Silikonspray oder &Ouml;l eingesprüht werden.<br />
Der neue ESD wird wieder in die Gummilaschen gesteckt und wie der Seiren-ESD mittels Konusverbindung und Schelle angeschraubt. Vor dem Anschrauben den ESD in die richtige Position bringen! Er braucht etwas Abstand (etwa 1-2cm) von der Schürze, da er sonst beim Fahren den Lack abscheuert.<font style="BACKGROUND-COLOR: #eeeeee"> </font><br />
</div>
]]>
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  <link>http://www.peugeot-scene.ch/rss/Index.phpindex.php?type=special&amp;p=articles&amp;id=11&amp;area=1</link>
  <dc:subject>Endschalldämpfer</dc:subject>
 </item>
 <item>
  <title>Direktluftfilter</title>
  <description>Ein Direktluftfilter ersetzt den kompletten Ansaugtrakt des Originalfahrzeugs. Der Filter optimiert so den Luftdurchlass und ergibt, da komplett ohne Schalldämpfung, echten Motorsport-Sound. Ohne weitere Motormodifikatio...</description>
  <content:encoded>
<![CDATA[
<p align="justify">Ein Direktluftfilter ersetzt den kompletten Ansaugtrakt des Originalfahrzeugs. Der Filter optimiert so den Luftdurchlass und ergibt, da komplett ohne Schalldämpfung, echten Motorsport-Sound. Ohne weitere Motormodifikationen merkt man den Leistungsgewinn des Filters nur im oberen Drehzahlbereich (Autobahnen, Beschleunigung ab etwa 4-5000 U/Min).<br />
<br />
Dieser Filter <strong>darf</strong> in der Schweiz <strong>nicht im Strassenverkehr eingesetzt werden</strong>. der Filter dient lediglich dem Motorsport. Das kann euch sonst auch jeder Polizist per <a target="_blank" href="http:///V5/uploads/artikel/guides/direktluftfilter/images/busse.gif">Anzeige</a> amtlich bestätigen. <br />
<br />
<strong>Montage (je nach Modell und Erfahrung 1 - 8h):</strong><br />
<br />
</p>
<p align="center"><img border="1" alt="" src="/uploads/artikel/guides/direktluftfilter/images/direktluftfilter.jpg" /></p>
<div align="justify"><br />
Der Direktluftfilter kann wie hier, selbst eingebaut und angepasst werden, oder direkt als Luftfilterkit erworben werden. Beim Kit werden die benötigten Montageteile gleich mitgeliefert. Das Kit ist dafür etwas teurer und kommt ohne das gezeigte Chrom-Rohr.</div>
]]>
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  <link>http://www.peugeot-scene.ch/rss/Index.phpindex.php?type=special&amp;p=articles&amp;id=12&amp;area=1</link>
  <dc:subject>Direktluftfilter</dc:subject>
 </item>
 <item>
  <title>Lackieren von Innenraumteilen</title>
  <description>Benötigtes Material: 

- Plastik Primer
- Haftgrund / Füller
- Auto Color Acryl Spray (Farbe nach Wahl)
- 2-Schicht Klarlack
- 600er Schleifpapier
- 1200er Schleifpapier
- Silikonentferner o.ä.



Als Arbeits...</description>
  <content:encoded>
<![CDATA[
<p><strong>Benötigtes Material:</strong> <br />
<br />
- Plastik Primer<br />
- Haftgrund / Füller<br />
- Auto Color Acryl Spray (Farbe nach Wahl)<br />
- 2-Schicht Klarlack<br />
- 600er Schleifpapier<br />
- 1200er Schleifpapier<br />
- Silikonentferner o.ä.<br />
<br />
<img height="299" width="400" border="1" alt="" src="/uploads/artikel/material.jpg" /><br />
<br />
Als Arbeitsort sollte ein möglichst staubfreier und gut gelüfteter Raum gewählt werden. (Obiges Beispiel ist nicht grad das Beste)<br />
<br />
</p>
<hr />
<strong>Vorbereiten der Teile: </strong><br />
<br />
1. Am Besten die Teile mit Seifenwasser und ca. 600er Schleifpapier anschleifen, dann vorallem gut Reinigen, am besten mit Silikonentferner oder Sprit-Wassergemisch geht zur Not auch.<br />
<br />
2. Haftprimer spritzen.<br />
<br />
3. Dann Füllern und dieser im 3 Schichtverfahren aufspritzen. Dieser dann am besten über Nach trocknen lassen. Danach mit 600er Schleifpapier schleifen und dann noch mit 1200er Nasspapier nachschleifen. Gut reinigen, ev. mit Honigtuch nachwischen!<br />
<br />
<hr />
<strong>Lackieren:</strong> <br />
<br />
1. Unilack im 3 Schicht verfahren auftragen.<br />
(Dazwischen immer ca 10-15 Minuten abziehen/dunsten lassen)<br />
<br />
Hinweis: immer gerade soviel Lack auftragen, dass sich keine Läufe bilden. So entsteht dann ein ziemlich schöner Glanz. Wenn man zuwenig aufträgt, bleibt es eher matt.<br />
<br />
2. Klarlack auch im 3 Schicht verfahren aufspritzen, dazwischen immer wieder ca 15 Minuten abziehen lassen.<br />
<br />
Der Beste Glanz wäre dann, wenn man den Klarlack ausgetrocknet hat, dies mit 1200er , oder sogar mit 1600er Papier nochmals nachschleifen und dann nochmals Klarlack spritzen!!
<p></p>
<p></p>
<p></p>
<hr />
So sieht das Ganze dann in etwa aus, wenn es fertig ist:<br />
<br />
<img height="299" width="400" border="1" alt="" src="/uploads/artikel/tuer.jpg" />
<p></p>
<p><img border="1" alt="" src="/uploads/artikel/konsole.jpg" /><br />
<br />
<img height="299" width="400" border="1" alt="" src="/uploads/artikel/lueftung.jpg" /></p>
<p></p>
<hr />
So und nun viel Spass beim lackieren.<br />
<br />
<font style="COLOR: #ff3333">PS. ich übernehme keine Haftung für etwaigen Schaden, der entstehen kann. </font>
<p></p>
]]>
</content:encoded>
  <link>http://www.peugeot-scene.ch/rss/Index.phpindex.php?type=special&amp;p=articles&amp;id=13&amp;area=1</link>
  <dc:subject>Lackieren von Innenraumteilen</dc:subject>
 </item>
 </channel>
</rss>
